Mit dem Hund auf Reisen gehen

Ich habe mir wirklich sehr lange überlegt, ob ich mit meinem Hund für längere Zeit verreisen soll. Ich habe die Vor- und Nachteile gegenüber gestellt und bin zum Schluss gekommen, dass es einigen Vorbereitungen bedarf, tiergerecht mit dem Hund zu verreisen. Oberste Priorität hat, dass die Bindung zwischen Ihnen und Ihre Hund sehr fest ist und Ihr Hund Ihnen absolut vertraut. Verreisen Sie mit dem Auto, können Sie immer wieder Pausen einlegen und Ihrem Hund das Gefühl nehmen, allein zu sein. Bei Flugreisen in entfernte Länder können Sie dies nicht. Ihr Hund muss in seiner Hundetransportbox im Bauch des Flugzeugs viele Stunde ohne Sie verbringen.

Egal, ob Sie mit dem Auto oder dem Flugzeug verreisen, Sie brauchen eine passende Hundebox für Ihren Hund. Auf der Website hundeboxtest.de habe ich die verschiedenen Modelle auf dem Markt miteinander vergleichen können und mich für eine Box entschieden, die von den meisten Fluggesellschaften zugelassen ist. Da ich durch meine Tauchausrüstung meist ohnehin Aufpreis zahlen muss, fiel der zusätzliche Preis für die Hundebox kaum ins Gewicht.

Im Vorfeld übte ich mit meinen Hund, um ihn an seine neue Hundebox zu gewöhnen. Ich wollte verhindern, dass Ihnen die neue Situation im Flugzeug unnötig in Panik versetzt. Nachdem ich mir nach einer Wochen konsequenten Trainings sicher sein konnte, dass mein Hund für mehrere Stunden in seiner Box bleiben konnte, waren wir bereit für die große Reise.

Schön war, dass man sich bei der Airline und am Flughafen wirklich gut um die Tiere kümmert. Als wir in Thailand landeten und ich meinen Hund abholen durfte, war ihm zwar die ungewohnte Situation und leichter Stress anzumerken, trotzdem war er in guter Laune und wirkte nicht verängstigt.

Nach der anstrengenden Reise für Mensch und Tiere verbrachten wir zwei sehr schöne Wochen gemeinsam im Urlaub.

Auf den Similan und Surin Islands schnorcheln

Im April 2014 war ich zum erstes Mal in Thailand. AufErzählung  eines schwedischen Auswanderers machten meine Freundin und ich einen Ausflug mit dem Schiff auf die Similan Islands. Dieser Trip ließ den Spaß  am Schnorcheln für uns beide noch größer werden.

Dieses Jahr buchten wir sehr kurzfristig wieder einen Urlaub in Khao Lak. Weil wir planten, dort wieder zu schnorcheln, kauften wir uns noch in Deutschland jeweils ein gutes, eigenes Schnorchelset. Auf der Website schnorchelsets.com holten wir uns Informationen zu den unterschiedlichen auf dem Markt erhältlichen Schnorchelsets. Der Ratgeber dort ist wirklich einen Besuch wert. Wir buchten zwei Touren mit Veranstaltern vor Ort zu unterschiedlichen, top Tauch- und Schnorchelspots, die ich nun kurz vorstellen will. Selbstverständlich könnt ihr  auch an anderen Orten um Khao Lak, Krabi und Phuket bestens tauchen, aber diese beiden Stellen sind besonders zu empfehlen.

Die berühmten Similan Islands
Die neun Inseln befinden sich ca. 70 Kilometer vom thailändischen Festland in der Andamansee und gehören zu den besten Adressen was Schnorcheln angeht in der Welt. Fast der gesamte Meeresgrunde um die Similan Islands ist mit gesunden Korallenriffen bedeckt, die eine Schar an unterschiedlichen Fischen und Korallen beherbergen. Ko Taichan ist die größte der Insel, auf der auch mit Schiffen  angelegt und in der Hauptsaison auch an Land gegangen und gezeltet werden darf. Die Similan Islands werden durch den Nationalpark Mu Ko Similan geschützt.

Die Surin Inseln
Ein weitere super Spot für Schnorchler ist Ko Surin. Dies ist eine Inselgruppe, die ca. 55 Kilometer vom Festland entfernt liegt. Auf diesem Eiland leben Seenormaden, die Moken genannt werden und die noch sehr natürlich und mit und vom Meer leben. Ko Surin wird durch den Mu-Ko-Surin-Nationalpark geschützt. Die gesunden Riffe und mit nichts zu vergleichende Unterwasserwelt der Inseln, machen diesen Ort zum einem absoluten Muss für Taucher und Schnorchler.

Wer einen Trip zu den Similans oder den Surin Inseln plant, muss bedenken, dass die Nationalparks nur von Oktober bis Ende April geöffnet haben. Das übrige Jahr stehen die Parks unter Naturschutz und dürfen nicht betreten werden.